Immobiléros: Drooms CEO Alexandre Grellier on the proptech hype cycle
In a German-language interview, Drooms CEO Alexandre Grellier reflects on the proptech wave, arguing that many large real estate companies treated their small proptech investments as fashion accessories, and on what it really takes to turn a good idea into a working business.
- Grellier on the proptech hype cycle in real estate and its aftermath.
- On the gap between having a good idea and making it actually succeed.
A candid founder's view on real estate digitisation (originally in German).
Wir haben eine Phase hinter uns, in der sich viele größere Immobilienunternehmen, ich versuche das auch wieder vorsichtig zu formulieren, ihr kleines PropTech gehalten haben.
Und es war schick, in ein PropTech zu investieren und zu sagen, so und jetzt haben wir auch eins und damit mit unserer Marktmacht werden wir jetzt den ganzen Markt drehen.
Also vielleicht ein Appell, man muss nicht immer gleich das Unternehmen kaufen, was einem Software-Programm ist.
, ja, also, kauft ja auch keiner Microsoft.
Ja, es ist ja...
Das kann man halt nicht.
Naja, vielleicht würden sie es versuchen, aber es ist ja Quatsch.
Airbus, es geht davon aus, die letzte Entscheidung liegt bei der Maschine.
Vertrauen größer bei der Maschine.
In der Immobilie sind wir da noch nicht.
Werden wir da hinkommen?
In meiner Welt auf jeden Fall.
Das ist der Immobilieros-Podcast von Immocom.
Jede Woche.
Helden, Geschichten und Abenteuer aus der Immobilien.
ist die Welt mit Michael Rücker und Yvette Wagner.
Es ist einfacher, eine gute Idee zu haben, als eine Idee wirklich zum Fliegen zu bringen.
Mit diesem Satz eröffnet Alexandre Crier, CEO von Trums, ein Gespräch, in dem es nicht um Start-up-Romantik und Digitalisierung um ihre Selbstwillen geht, sondern um die Frage, welche Technologien in der Immobilienbranche tatsächlich Probleme lösen und wofür der Markt gerade in einer angespannten Phase bereit ist zu zahlen.
ist.
Nicht jedes Startup mit Immobilienbezug ist ein PropTech.
Diese begriffliche Unschärfe verdeckt laut Alex auf den Kern.
Wirtschaftlichkeit, belastbare Geschäftsmodelle und Lösungen, die im Alltag funktionieren.
Der Erwartung, komplexe Probleme ließen sich per Plug-and-Play lösen, begegnet Alex klar.
Das ist naiv.
Ein zentrales Thema ist und bleibt die Finanzierung.
Alex beschreibt sie mit dem Bild des Lemming-Prinzips.
Einer geht voran, nimmt Geld in die Hand, andere folgen.
Lange funktionierte das.
, wie es der Schwäbischen Hausfrau.
Ein präziser Blick auf Kosten, Cashflow und reale Tragfähigkeit.
Wachstum ja, aber nicht um jeden Preis.
Wir sprechen darüber, wie Expansion unter diesen Voraussetzungen dennoch gelingt.
Über zweistellige Zuwächse von Trums beispielsweise in Frankreich und Deutschland.
Über die Unterschiede zwischen europäischen Märkten.
Über die USA, von denen Alex keine Scheu hat.
Und darüber, warum Deutschland eben doch nicht so schwarz ist, wie es derzeit oft gezeichnet wird.
, dass die Immobilienbranche hier noch Luft nach oben hat.
Der prägnanteste Satz des Gesprächs bringt es auf den Punkt.
Man muss nicht gleich das Unternehmen kaufen, das einem Software anbietet.
Schließlich kommt auch niemand auf die Idee, Microsoft zu kaufen.
Viel Spaß mit Alex.
Immobilieros Podcast heute in Frankfurt am Main.
mit viel Feuer unterm Hintern.
Mein Gast steht für sehr, sehr klare Aussagen, für klare Meinung und deshalb freue ich mich sehr, dass wir endlich zusammensitzen.
Alexandre Crier von Troms, herzlich willkommen.
Ja, vielen Dank.
Ich freue mich, heute bei diesem Podcast dabei zu sein.
So, da bin ich jetzt mal gespannt.
Ich versuche es mal provokant.
Ich glaube, es ist für dich nicht provokant, aber wir versuchen es mal.
Es geht um PropText.
Darüber wollen wir heute reden, um alles, , wie viel Geld fließt da rein?
Wie kompatibel sind die?
Wie bereit ist die Immobilienbranche dafür?
Ich sage jetzt mal, es gibt zu viele Ideen, zu wenig belastbare Geschäftsmodelle.
Stimmst du mir zu?
Also zu viele Ideen kann es wahrscheinlich gar nicht geben.
Also Ideen sind gut.
Belastbare Geschäftsmodelle, davon könnte es tatsächlich wahrscheinlich mehr geben.
Und wir müssen mal definieren, was ein PropTech ist.
, die das hiermit organisiert hat.
Und ich habe ihr gesagt, das Wort PropTech ist so einschränkend.
Wir reden über Tech-Firmen.
Wir reden über Tech-Firmen, die versuchen, Probleme zu lösen.
Und was sehr oft vermischt wird, ist PropTech und Startup.
Und nicht jedes PropTech ist gleich ein Startup.
Und nicht jedes Startup, , was sich um Immobilien kümmert, ist gleich ein PropTech.
Also insofern, da wird sehr viel vermischt.
Man darf das nicht alles in einen Korb schmeißen.
Und dementsprechend, wenn wir über die Startup-Szene reden möchten, dann bin ich einverstanden mit der Aussage, dass wir viele Ideen haben, dass aber sehr häufig Startups, die ich gesehen habe, , kein nachhaltiges Geschäftsmodell haben und ganz ehrlicherweise nicht wirklich Problem lösen.
Okay.
War das zu provokant?
Nee, also die Idee, lass mich kurz nachfragen, die Idee findest du gut, aber es scheitert dann in der Umsetzung?
Ja, also es ist sehr, ich würde behaupten, und jetzt lehne ich mich tatsächlich ein bisschen aus dem Fenster, es ist einfacher, , eine gute Idee zu haben, als eine Idee wirklich zum Fliegen zu bringen.
Wenn ich auf unsere eigene Geschichte zurückgucke, wir haben Jooms ins Leben gerufen 2001.
2001 hat mein Kompagnon, damals noch bei Siemens arbeitend, Due Diligence Prozesse organisiert.
Und Due Diligence Prozesse, das waren physische Prozesse, da wurden Ordner in irgendwelche Keller geschaffen.
und dann mussten Menschen wie ich habe damals bei Lehman gearbeitet im Investmentbanking.
Ich musste mir das Zeug anschauen und war wochenlang in irgendwelchen Kellern eingesperrt und habe versucht, mich durch tonnenweise Dokumente zu wühlen.
Und das fanden wir beide nicht so doll.
Und wir haben uns irgendwann kennengelernt und haben uns überlegt, es ist vielleicht eine gute Idee, das zu digitalisieren.
Aber wir haben gar nicht daran gedacht, das selber digitalisieren.
Wir haben eigentlich eine Firma gesucht, die das macht für uns.
Die gab es ist, nur leider nicht.
Und dann ging das über ein paar Wochen hin und her.
Und dann haben wir uns überlegt, das wäre doch eine gute Idee, dafür eine Firma zu gründen.
Und dann haben wir die Firma gegründet, weil wir aus dem Bereich kamen, weil wir den täglichen Schmerz, in irgendwelchen Kellern zu sitzen und tonnenweise Seiten zu durchsuchen, nach Risiken und Chancen und sonst was, weil wir geglaubt haben, das muss einfach besser gehen.
Und die Idee alleine war, schon mal wegzukommen.
, um aus diesem Keller und einfach mal so was an einem Schreifisch machen zu können.
Ja, und so ist das passiert.
Und das hat ja dann auch ganz gut funktioniert.
Und was wir halt gemerkt haben, wir haben auch in einer ganz blöden Zeit gegründet, nämlich das war 2001 kam die Idee auf und wirklich unsere Jobs gekündigt haben wir 2003 und sind dann so selber gesprungen ins kalte Wasser.
und mit der Idee, naja, es wird schon jemanden geben, der uns dafür bezahlt.
Das Problem war, die Dotcom-Bubble war gerade, also für die Älteren unter uns.
Es gab da sowas wie eine Dotcom-Bubble und die ist gerade geplatzt.
Und als wir zur Bank gingen mit unserem Businessplan und sagten, guck mal, großartige Idee und in fünf Jahren werden wir Millionen und Milliarden mit diesem Laden verdienen.
Da fingen die ähnlich an zu lachen, wie du das jetzt machst.
.
Und dann haben wir gesagt, ja, dann musst du entweder aufgeben oder sagst, nee, das ist nachhaltig, wir glauben da dran und damit kann man Geld verdienen.
Und dann haben wir auch damit Geld verdient.
Und diese Firma musste tatsächlich von Jahr eins an profitabel sein.
Das fing dann noch ein bisschen an physische Datenräume und viel Organisation und Zeug.
Aber das war der Start.
ist, weil wir ein Geschäfts Modell hatten, für das Kunden bereit waren, Geld zu bezahlen.
Und es war weniger dieses, ich habe einen Businessplan, ich habe großartige Ideen, ich habe das aber noch nicht mit dem Markt verprobt und jetzt suche ich mir jemanden, der mir viel Geld dafür gibt, weil ich ja so eine tolle Idee habe.
Und ich glaube, das ist so ein bisschen die Gefahr.
Nicht überall, ja.
Ich will hier absolut nicht verallgemeinern und ich glaube, dass das auch andersrum sehr gut funktionieren kann, aber die Gefahr, Fah, mit diesem, ich kriege am Anfang viel Geld und habe dann jetzt erst mal ein Jahr oder zwei Jahre Zeit, bis ich wieder Geld suchen muss.
Das finde ich gefährlich.
Ich glaube, man muss halt zusehen, dass man so schnell wie möglich ein nachhaltiges Geschäftsmodell, für das der Markt, und hier spielt der Markt eine essentielle Rolle, auch bereit ist, Geld zu bezahlen.
, in der wir jetzt nicht mehr sind, in der wir jetzt nicht mehr sind, in der Hochphase der Immobilienbranche.
Ganz viele, wie auch immer wir die jetzt nennen, Startups, PropTechs gesehen, die ja auch zum Teil große Firmen investiert haben, die viel Geld bekommen haben, die können ja dann erstmal so ein bisschen üben.
Warum sollen die sich denn gleich Gedanken machen?
Frage ich jetzt mal provokativ zurück.
Genau aus dem Grund.
Der Grund ist genau, wir haben eine Phase hinter uns, in der sich viele, , ich versuche das auch wieder vorsichtig zu formulieren, ihr kleines PropTech gehalten haben.
Und es war schick, in ein PropTech zu investieren und zu sagen, so und jetzt haben wir auch eins und damit mit unserer Marktmacht werden wir jetzt den ganzen Markt drehen.
Zwei Gedanken dazu.
Der erste ist, der Gedanke ist erstmal weder verwerflich noch falsch.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass große Häuser, , die haben klasse Ideen, die verstehen was von Digitalisierung, was auch immer wir damit meinen.
Da können wir gerne später nochmal drauf zurückkommen.
Und die helfen uns, unser Geschäftsmodell in die Zukunft zu bringen und damit überrollen wir den Markt.
Die große Schwierigkeit ist, dass da Welten aufeinander.
.
Man hat dieses große Immobilienunternehmen, was sich nur sehr langsam verändert, was sich sehr langsam anpasst und was auch viele Jahre lang, auch das muss man ehrlich benennen, gar keinen Grund hatte, sich groß zu verändern, weil wenn der Rubel rollt, rollt er einfach.
Und dann musst du dich auch nicht so, ja, es ist zwar schick, aber du musst dir deine Prozesse nicht so genau angucken.
Du veränderst dich und das ist meine These seit vielen, vielen Jahren, ich habe das , du musst dich nur verändern, wenn du entweder eine große Vision hast oder, und das gilt wahrscheinlich für 95 bis 98, 99 Prozent von uns allen, oder großen Druck hast, dann veränderst du dich.
Und meistens ist es ein finanzieller Druck.
Und wenn wir über Digitalisierung reden und diese ganzen PropTechs wollen ja digitalisieren, dann macht das Sinn, wenn du dadurch deine Prozesse, Veränderst.
Dafür musst du dir erst mal eingestehen, dir selber als großes Unternehmen, dass es da vielleicht Optimierungspotenzial gibt.
Und ich glaube, da war die Krux, dass man gesagt hat, super, klasse, wir nehmen jetzt hier das kleine PropDeck und das macht hier mit uns Bambule.
Aber am Ende des Tages war die Bereitschaft der substanziellen Veränderung, Ja, aber die ist doch immer noch nicht da.
Also das ist für mich genauso, was du jetzt sagst, so ein bisschen wie BIM.
Da habe ich 2006 einen Vortrag gehört, da wurde gesagt, also BIM kommt jetzt.
Also es ist schon irgendwie da, aber es ist auch irgendwie nicht da.
Und jetzt haben wir zwar Krisenstimmung, jetzt soll aber die Digitalisierung über Nacht funktionieren.
Es darf nicht viel kosten, weil das Geld ist ja nicht mehr so richtig da.
, was wir wirklich digitalisieren wollen und müssen.
Und ich nochmal ganz kurz zurück auf unsere Entstehungszeit.
Wenn man Prozesse plötzlich schneller, transparenter und günstiger machen kann, dann lohnt sich Digitalisierung.
Deswegen wurde für unsere Dienstleistung Geld bezahlt und wird für unsere Dienstleistung Geld bezahlt.
, wir müssen uns verändern, weil wir sonst im Wettbewerb nicht bestehen können, zu denen, die sich entweder schon verändert haben oder in diesem Prozess sind.
Und deswegen, glaube ich, kommt die Erkenntnis immer stärker, dass Veränderung Not tut.
Aber es geht nicht einfach Veränderung um der Veränderung willen, sondern mit einem klaren, elementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelementelement , ob sie entweder da rein investieren, ob sie sie bewerten müssen, ob sie sie veräußern müssen und so weiter.
Dafür braucht man heute Informationen.
Wir stellen eine hochsichere Plattform zur Verfügung, auf die die relevanten Informationen gelegt werden rund um Assets.
Also um Immobilien, um Immobiliengesellschaft, .
Das hat viele positive Folgen.
Das erste ist, ich weiß schon mal, ob ich überhaupt meine gesamte Basisdokumentation beieinander habe.
Ich habe mein ERP-System, ich habe alle möglichen Systeme.
Aber wenn ich Immobilien-Eigentümer bin oder Immobilienverwalter, dann stelle ich doch immer wieder fest, dass ich gar nicht sicher bin, dass die Zahlen, die ich so jeden Tag reporte, , ob die wirklich auch richtig sind, ob die auf einer richtigen Grundlage stehen.
Und wir sind sozusagen das Fundament.
Bei uns liegen die Dokumente, die Informationen, die auf deren Basis ich eine Immobilie bewerten kann oder verkaufen kann oder, oder, oder.
In dieser Plattform hat man die Möglichkeit, Dritte einzuladen, die externe sind, die sich bestimmte Bereiche anschauen können.
, ist es alles getrackt, es ist alles auditsicher.
Ich weiß genau, wer sich wann, wie lange, wo, was angeschaut hat.
Ja, welches Dokument vielleicht?
Seitengenau.
Seitengenau kann ich dir sagen, du hast dir das angeschaut und kann mich da natürlich auf Verhandlungen ganz anders vorbereiten.
Das ist ein Teil davon.
Das Zweite ist, durch die Technologien, die wir inzwischen zur Verfügung haben, ich bin ja ein großer Freund der Digitalisierung, ist es wesentlich schneller und effizienter möglich, Risiken, und Chancen und Chancen zu finden und auszuwerten.
Das machen wir alles in-house.
Also wir geben da nichts raus.
Wir haben halt die Verwaltung von oft sehr sensiblen und auch komplexen Informationen bei uns auf der Plattform.
Und deswegen können wir jetzt da nicht ein Chat-GPD drüber laufen lassen.
Also wir haben eigene KI-Leute, die...
Ja, aber tatsächlich haben wir das selber gebaut.
Also wir nutzen Large-Language-Modern, , die bei uns auf unseren Servern arbeiten und so weiter.
Also wir geben da nichts raus.
Das läuft alles bei uns.
Darf man ja auch nicht, ne?
Also Datenschutz, oder?
Ja, wenn das immer so respektiert würde, wäre das schön.
Aber wir machen es auf jeden Fall nicht.
Und deswegen ist das gut.
Man kann mit uns sehr schnell arbeiten, sehr effizient arbeiten.
Man hat einen sehr schnellen Überblick über alles, was man frisch hat oder was auch alt ist, was im Archiv ist.
Alles ist voll durchsuchbar.
, die 20 Jahre alt sind, die finde ich immer noch mit einem Knopfdruck.
Und das ist einfach das.
Wir versuchen, den Flow der Information effizient zu gestalten und unterstützen unsere Kunden im Prinzip.
Gut, Ende Werbeblock.
Wenn ich werblich gewesen wäre, wäre das noch drei Stunden länger gegangen.
Das führt dann aber niemand weiter.
Du hast vorhin gerade gesagt, es wird ja mit allen möglichen Programmen, arbearbeitet.
Sehr lange war ja die Ausrede, warum Digitalisierung nicht funktioniert.
Es gibt sozusagen nicht eine Plattform.
Also jeder hat irgendwelche Insellösungen, die aber alle nicht miteinander funktionieren.
Was entgegnest du?
Ja, ich kenne das natürlich.
Es wird die eierlegende Wollmichsauge sucht.
Es funktioniert natürlich nicht.
Und erst dann fange ich an mit der Digitalisierung und investiere.
Das ist ja Quatsch.
Das machen sie ja im normalen Betrieb auch nicht.
.
Also ein kleines Beispiel.
Heute arbeiten nach wie vor sehr viele Unternehmen auf Microsoft.
In einem Microsoft-Environment und so weiter und so fort.
Als CRM-Tool haben sie Salesforce.
Direkter Konkurrenz zu Microsoft.
Sprechen die miteinander?
Hängen die miteinander zusammen?
Nein.
Kann man sie über APIs miteinander verbinden?
Natürlich.
Kann man Plattformen wie unsere mit anderen Plattformen verbinden?
Auf jeden Fall.
Auch über APIs.
, das ist total naiv.
Das gibt es nicht.
Dafür gibt es einfach viel zu viele verschiedene Technologien, die verschiedene Probleme lösen.
Und die müssen nicht immer miteinander kommunizieren, damit sie sinnvoll Probleme lösen.
Also wir sind in bestimmten Bereichen ein Standalone-Tool.
Also wenn wir über Transaktionen reden, dann sind wir ein Standalone-Tool.
Und da macht es überhaupt keinen Sinn, das irgendwo einzubinden.
, wenn ich jetzt nur eine Transaktion mache, viel zu groß, als dass ich das Tool einfach Plug-and-Play nutze.
Und das ist einfach, man muss sich sehr genau anschauen, in welchem Bereich möchte ich digitalisieren, was sind die Prozesse, die sinnvoll sind, heute zu digitalisieren.
Und dann gucke ich, wo investiere ich rein.
Und wenn man das schlau macht und einen ganz klaren Kompass hat, wo man hin möchte, dann kann man das auch machen, , was eine vollintegrierte, einheitliche, eierlegende Wollmichsau ist.
Jetzt sind wir ja in einer Krise.
Wir gehen jetzt mal anderthalb Jahre zurück.
Sind Sie da in die Bude eingerannt und haben gesagt, digitalisieren wir hier alles ganz schnell, damit alles viel schneller geht.
Wir brauchen das jetzt, sofort und das muss jetzt alles direkt funktionieren?
Ich glaube, der Prozess, bis man begreift, dass man in einer Krise ist, ist ein langer.
.
Und wenn man dann final angekommen ist, dann ist es oft so, dass man sich sagt, naja, jetzt haben wir ein großes finanzielles Risiko, jetzt haben wir Issues mit den Kunden, mit den Geldern und da fließt rechts was ab und links kriegen wir was nicht.
Ich glaube, das ist ein bisschen spät, ehrlicherweise, um dann einem Technologieunternehmen die Bude einzurennen.
Da muss man ein bisschen früher starten.
Und es gibt tatsächlich viele, , die schon deutlich früher angefangen haben als vor anderthalb Jahren, langfristig mit uns zusammenzuarbeiten, langfristig in Lösungen der Transparenzschaffung und der Digitalisierung zu investieren.
Also es ist nicht so, dass es in der Immobilienbranche leeres Gequatsche ist, dass digitalisiert wird.
Das ist absolut nicht so.
Also ich sehe von groß bis klein viele gute und richtige Ansätze.
Ich sehe viele Unternehmen, , die schon sehr weit sind in der Digitalisierung.
Die auch die Möglichkeiten, die inzwischen AI bietet, die sinnvoll und gut nutzen in ihren täglichen Prozessen, in ihren Auswahlverfahren und und und und.
Also insofern bin ich gar nicht da so schwarzmalerisch.
Ich glaube tatsächlich, dass es nur einfach ein sehr langsamer Prozess ist, der über viele, viele Jahre geht und der sich aber schlussendlich durchsetzen wird.
Wie könnte der aber schneller werden?
, also was bräuchst du, damit du sagst, ich sehe das nicht ganz so schwarz?
Wie ich sagte, ich sehe das tatsächlich nicht ganz so schwarz.
Ich glaube, dass zwei Sachen da zusammenkommen.
Ein stärkerer Veränderungswille und flexiblere Software.
Und das sehen wir jetzt immer mehr.
Also vielleicht ein Appell, man muss nicht immer gleich das Unternehmen kaufen, was einem Software bietet.
.
Das kann man halt nicht.
Vielleicht würden sie es versuchen, aber es ist ja Quatsch.
Der Vorteil, wenn man irgendwo nicht rein investiert hat, ist, dass man auch dann woanders hingehen kann, wenn es nicht so gut funktioniert.
Also insofern muss man halt sehen, wie man es...
Aber anderes Thema.
Nichtsdestotrotz ist es so, die Software, wie sie heute produziert wird, ist immer mehr Plug and Play.
, Unternehmen wie unseres und andere achten immer stärker auf UI, also User Interfaces, UX, User Experience.
Ja, also was ist denn eigentlich?
Muss ich immer noch ein 500-seitiges Buch lesen, bevor ich eine Software nutzen kann?
Oder ist das wirklich so, dass ich diese Software bekomme?
Sie dient einem klar definierten Zweck und ich kann sofort damit anfangen zu arbeiten.
Und das sehen wir immer mehr.
Und auch der Wille zur Veränderung in der Immobilienbranche, , die Leute, die Leute, die ich mich unterhalte, die kommen inzwischen auf mich zu und sagen, du, wir haben euch bisher immer hier genutzt in diesem Bereich, aber eigentlich könnten wir damit auch mit unseren Bewertern Informationen austauschen.
Wir können, keine Ahnung, unser Fundreporting damit machen und, und, und.
Und da wird inzwischen mehr auf mich zugekommen, als dass ich jetzt mit neuen Ideen, was früher eingefordert wurde von mir, auf meine Kunden zugehe.
Und da sehe ich schon .
Ich habe jetzt nur die Zahlen von 2024.
Es gab von Blackprint und Papier über 1200 aktive PropTechs im deutschsprachigen Raum.
Das war ein Wachstum von mehr als 40 Prozent zu 2023.
Ist das so ein Trend, der weitergeht?
Wären das mehr, wären das weniger?
Das weiß ich nicht.
Ich weiß nicht, wie die Zahlen sind.
.
Ich habe diesen Trend tatsächlich gelesen.
Ich fand diese Zahl beeindruckend.
Was ich natürlich sehe im Markt ist, und da kommen wir zur Finanzierungsproblematik zurück, auf die wir vorhin schon kurz eingegangen sind, ist, es gibt viele Unternehmen im Startup-Pop-Tech-Bereich, die brauchen natürlich Geld.
Und da sind die Produkte nicht fertig.
Und die brauchen Sponsoren.
, wo das Geld immer weniger locker sitzt, findet man wahrscheinlich schwerer Partner, die sagen, Geist, die Idee ist super, die ist noch nicht fertig, die wird vielleicht in drei Jahren fertig sein, aber wir gehen jetzt mit euch diesen Weg und geben euch auch das Geld dafür.
Ich glaube, das wird schwieriger.
Das ist das auf jeden Fall, was mir so gespiegelt wird von einem ein oder anderen Unternehmen, mit dem ich mich unterhalte.
Da ist es dann schon ganz gut, wenn du aus diesen Kinderschuhen raus bist und schon von den Aufträgen, die du aus der Wirtschaft bekommst, , dass du davon leben kannst.
Und insofern werden das mehr, werden das weniger.
Ich weiß es nicht.
Ich würde mal behaupten, dass es nicht weniger Ideen werden, aber dass die Umsetzung schwieriger wird.
Weil da war ja auch in diesem Papier drin, dass es zwar 1,8 Milliarden Euro Risikokapital in den PropTech-Markt geflossen ist, dass es sich aber ja nur um irgendwie...
Auf zwei Unternehmen geht, ja.
Genau.
Und das ist ja dann eine große , weil das ist ja dann für das System auch nicht gut.
Oder doch?
Naja, es ist schon so, dass man, wie immer im Leben, wenn du Geld haben willst, das gilt übrigens für jedes Immobilienunternehmen, was heute hier in Deutschland, Europa und der Welt Airbus geht davon aus, die letzte Entscheidung liegt bei der Maschine.
Vertrauen größer bei der Maschine.
In der Immobilie sind wir da noch nicht.
, werden wir da hinkommen?
In meiner Welt auf jeden Fall.
Geschäfte, die aktiv ist, die müssen alle ihre Kunden finden.
Und sie müssen alle zahlungswillige und zahlungsfähige Kunden finden.
Und das gilt genauso für Menschen, die neue Unternehmen bauen und die mit großartigen Ideen zum Teil kommen.
Das gilt genauso für die.
Und deswegen, ja, es wird sehr viel Geld auf Future, Allokiert.
Auch das ist nachvollziehbar und verständlich, wenn auch immer ich das nicht richtig finde.
Warum nicht?
Naja, weil wenn ich in Unternehmen investiere, weil alle da rein investieren, das haben wir oft gesehen, das ist jetzt nicht unbedingt ein Zeichen von Nachhaltigkeit.
Das kann funktionieren, das muss aber nicht unbedingt funktionieren.
Das ist so ein bisschen das Lemming-Prinzip.
Einer rennen vor und alle rennen hinterher.
, es bleiben ja immer noch 600 Millionen übrig, die dann auf die restlichen Propdecks verteilt werden.
Das ist jetzt nicht wenig Geld.
Aber es zwingt halt die jungen Unternehmen dazu, mit dem Geld vernünftig umzugehen und sich sehr genau zu überlegen, wofür gebe ich jetzt mein Geld aus und gebe ich das eher in Forschung und Entwicklung aus oder auf Kundensuche oder wie auch immer und wie viele Leute stelle ich jetzt ein und kann ich mir den zehnten Entwickler noch leisten oder eben nicht.
.
So eine Frage jedes Unternehmen stellen, auch wir.
Wir sind gesund, wir wachsen, wir machen Gewinne.
Das ist seit immer so.
Nichtsdestotrotz gehen wir, die schwäbische Hausfrau, vernünftig mit unserem Geld um.
Und anders geht es ja auch nicht.
Kurzer Break im Podcast.
Es geht gleich weiter.
Aufmerksamkeit jetzt bitte für die beiden Herren.
.
Julius und Jobst Junike von der Junike Gruppe.
Hallo, ihr beiden.
Freut mich sehr, euch mal wieder vom Mikro zu haben.
Ja, vielen Dank, dass wir uns heute hören.
Heute geht es wieder um Hallen.
Wir suchen weiter Hallen in unseren drei Lieblingsstädten Magdeburg, Braunschweig und Hannover und freuen uns auf Angebot.
Und ein bisschen drumrum darf auch Angebot geschickt werden.
Sag mal ein bisschen was noch zum Ankaufprofil, Julius.
Ja, am liebsten kaufen wir Immobilien, also auch Unternehmensimmobilien ab 5000 Quadratmetern.
, wie groß ist das Team und so weiter?
Wir haben etwas über 200 Mitarbeiter in neun verschiedenen Ländern sind wir derzeit.
Also mit Büros in Frankfurt, Paris, London, Madrid, Mailand, Amsterdam, Sofia sind wir auch noch.
, die, die, die ich jetzt vergessen habe, werden wahrscheinlich sehr sauer auf mich sein, aber ich glaube, dass das...
Wird schon gehen.
Genau.
So, ja, also wir sind international unterwegs, in Europa tatsächlich.
Also wir sind nie nach Amerika gegangen und wir sind noch nicht im asiatischen Raum unterwegs.
Wir haben uns beschränkt, auch da wieder.
Man kann sein Geld halt nur einmal ausgeben auf den europäischen Raum, aber den bearbeiten wir sehr stringent und sehr...
, sehr nachhaltig und haben da schöne Wachstumszahlen.
Also letztes Jahr haben wir ein Wachstum in Frankreich von, das zweite Jahr jetzt in Folge, von über 40 Prozent gehabt.
Ja, das ist sehr schön.
Ja, und das auch in schwierigen Märkten.
Und das zeigt doch, dass Digitalisierung angenommen wird und dass wir da in die richtige Richtung gehen.
Wenn ihr europaweit unterwegs seid, dann lass uns mal kurz einen Vergleich machen.
Ab?
Tatsächlich ist Deutschland ein schwierigerer Markt geworden, aber auch in Deutschland sind wir letztes Jahr gut gewachsen.
Insofern ist das schön zu sehen.
Das ist schwierig in dem aktuellen Marktumfeld, aber wir sind in Deutschland auch zweistellig gewachsen und da sind wir so stolz drauf.
Ja, sehr gut.
, ist Deutschland da weit vorne, weit hinten, in der Mitte?
Das ist eine gute Frage.
Ich würde mal behaupten, dass wir auf jeden Fall nicht den Anschluss verloren haben.
Also es wird ja so oft gesagt, ja, die USA und China und alle sind so weit vorne.
Ich habe nach Amerika geguckt viel.
Das kann ich nicht bestätigen, dass wir da den Anschluss verloren haben.
Also verglichen mit USA.
.
Ja, es stimmt, wir sind jetzt nicht die Wiege der KI, die großen Modelle, kommen entweder alle aus USA oder aus China, aber die Art und Weise, wie in Deutschland gearbeitet wird, in Europa gearbeitet wird, das ist schon nicht so schlecht.
Also da wird immer viel Porzellan zerschlagen und das halte ich für falsch.
Ich glaube, wir haben exzellente Ingenieure in Europa und die machen auch einen sehr guten Job und wir haben halt eine sehr, .
Und das hilft uns.
Das hilft uns auch in the long run.
Und insofern habe ich vor Wettbewerb jetzt aus USA oder China überhaupt gar keine Angst.
Ich glaube tatsächlich, dass wir eigentlich so ein bisschen mit breiterer Brust auftreten sollten als Europäer.
Okay.
ESG war ja lange Zeit Eintreiber für Digitalisierung.
Zumindest wurde es vielleicht auch noch herbeigeredet.
Die Einschätzung überlasse ich dir.
Jetzt rückt ja ESG so ein bisschen in den Hintergrund.
.
Und es ist ja eher wirtschaftlich getrieben, oder?
Welche Rolle spielt jetzt ESG noch?
Also es ist wie so häufig.
Du hast viele, wie versuchen wir das jetzt mal politisch korrekt auszudrücken, ich will nicht sagen, viele Schweine werden durchs Dorf getrieben, aber im Prinzip ist es das, ja.
Es ist egal.
Wenn du dir so ein bisschen Phasen anguckst, du hattest Cryptocurrency beziehungsweise Distributed Ledger Technology, ja.
, dann hattest du ESG, dann hast du jetzt AI und du brauchst immer ein neues Aufregerthema.
Das heißt aber nicht, dass die falsch sind.
Ich glaube, dass Themen oft gehypt werden und dann springt jeder drauf und jeder muss dabei sein und jeder glaubt, er wird was verpassen, wer das nicht macht.
Die Wahrheit liegt wahrscheinlich so ein bisschen, dass du ESG ist wichtig.
Punkt.
Ist so.
ist ISG weg?
Nein.
Die Gesetze sind nicht weg, die Verordnungen sind nicht weg, alles noch da.
Und Finanzierung der Banken sind immer noch, auf jeden Fall in einigen Teilbereichen, davon abhängig.
Insofern nur, ich glaube, wir haben es einfach normalisiert.
Wir schauen uns Verbräuche an.
Wir schauen uns an, wie der Krämpfart ist und agieren einfach.
Es wird einfach viel gemacht.
, wir haben jetzt lange über Proptex gesprochen, aber die da einen ganz tollen Job machen und die gibt es noch.
Es ist Normalität geworden, es ist kein Aufregerthema mehr, sondern es ist einfach in die normalen Abläufe integriert worden und deshalb spielt es auch nicht mehr so die Rolle.
Es ist halt jetzt nicht mehr so presserelevant, würde ich sagen.
Kein Aufregerthema mehr.
Genau, heute reden wir alle über AI, weil ChatGPT so tolle Ergebnisse gebracht hat, die man wahrscheinlich auch sehr kritisch betrachten muss.
, die sind jetzt nicht mehr so pressemäßig gefragt.
Aber das Thema ist nicht weg.
, das kann man nachlesen in Interviews, die ich vor zwei, drei Jahren gegeben habe.
Ich habe gesagt, wenn in den USA Dinge sich substanziell verändern, rauscht das, das ist jedenfalls die Erfahrung meiner bescheidenen 30 Jahre Berufserfahrung, rauscht das oft so sechs bis neun Monate später nach Europa.
Und ESG in den USA ist im Moment gar kein Thema mehr.
, ja, da müssen wir uns auch nichts vormachen, ja, also es ist weder politisch gewollt, schon folgen die ganzen Kanzleien, schon folgt der Markt und so weiter, so.
Die Frage ist, wie sehr unterscheiden wir uns in diesem speziellen Fall von allem, was vorher gewesen ist, ja, weil auch das Verhältnis zwischen Europa und den USA verändert sich ja gerade und das, glaube ich, auch sehr substanziell und vielleicht ist das deswegen, dass in Europa ESG trotzdem weiter gelebt wird und wir vielleicht auch gute Geschäftsmodelle finden, mit denen wir zeigen können, dass wir dadurch wettbewerbsfähiger werden.
Und zum Ende möchte ich jetzt noch eine ganz kurze These, die da lautet, die PropTags machen die Transaktion zwar schneller, aber nicht besser.
Die machen sie schneller, ist auf jeden Fall richtig, nicht besser als falsch.
Ich glaube, die PropTags, machen Transaktionen auch besser.
Warum?
Weil ich andere, wertigere und bessere Informationen bekommen kann.
Weil ich die mit den richtigen Technologien schneller und besser verarbeiten kann und daraus vielleicht präzisere Schlüsse ziehen kann.
Was aber, wenn ich die ganzen Daten nicht interpretieren kann als Mensch, der vorm Rechner sitzt?
Vielleicht kann die Software sie interpretieren.
.
Das ist keine Endlossschleife.
Ich glaube, das ist die Veränderung.
Wie lange vertrauen wir dem Menschen mehr als der Software?
Und wie lange?
Es kommt auf den Bereich an.
Ich kann dir sagen, als ich ein kleiner Bub war, war der Traumjob, und da bewunderte man jeder, wenn der Vater von dem Kumpel das ist, war Börsenhändler.
sind, die Typen haben irgendwo auf dem Tradingfloor gestanden mit ihren Zetteln und haben laut gebrüllt und haben viel Geld verdient.
Zeig mir mal, wie viele Börsenhandler es heute noch gibt, die da mit dem Zettel auf dem Tradingfloor stehen.
Es gibt keine mehr.
Es wird alles von einer Maschine gemacht.
100% Vertrauen in die Maschine.
Ich fliege heute mit einem Airbus Fly-by-Wire von Deutschland nach Spanien.
Und wenn der Airbus in Schwierigkeiten kommt, , anders als bei Boeing, übernimmt die Maschine.
Der Pilot hat keine Chance, irgendwas zu machen.
Boeing geht davon aus, dass die letzte Entscheidung bei Menschen liegt.
Airbus geht davon aus, die letzte Entscheidung liegt bei der Maschine.
Vertrauen größer bei der Maschine.
In der Immobilie sind wir da noch nicht.
Werden wir da hinkommen?
In meiner Welt auf jeden Fall.
Gut, das ist schon mal ein schönes Schlusswort.
.
.
-durcher.
Auto-generated transcript, may contain errors. Listen to the original to confirm wording.
Summary and analysis by VirtualDataRoom.com from the public episode, translated from German. Play it above; the original source is linked there.
